Der Hochzeitstisch auf der Hochzeitsfeier
Posted by admin on 12. Januar 2012
Der schönste Tag im Leben soll es werden. Soviel ist sicher
In den meisten Fällen hat das Brautpaar schon Monate vor dem großen Ereignis alle Hände voll zu tun. Einladungen, Location, Catering, DJ – eine unendlich erscheinende Liste, wenn man nicht gerade einen Weddingplaner engagiert hat. Und irgendwann dann kommen sie – die Fragen der Verwandten. “Was wünscht Ihr Euch denn?” “Braucht Ihr noch was?” In der Regel verweist das Brautpaar ein wenig peinlich berührt aber bestimmt darauf, dass der Hausstand komplett sei, eine kleine Finanzspritze jedoch nicht schaden würde. Das klassische Geldgeschenk in nett arrangierten Kreationen erfreut sich seither hoher Beliebtheit.
Es geht auch anders
“Der Hochzeitstisch” klingt im ersten Moment vielleicht eher nach der großen Familientafel, an der gemeinsam gespeist wird. Tatsächlich handelt es sich dabei aber um eine Art des Schenkens und Beschenkens. Einfach wie genial, entscheidet sich das Brautpaar vorher in Ruhe für seine Geschenke. Dabei unterscheidet man ganz klar ob der analoge oder der onlinebasierte Hochzeitstisch herhalten muss. Das Paar könnte beispielsweise in das Kaufhaus seines Vertrauens gehen, sich bewusst für diverse Artikel entscheiden und diese auf einer Liste vor Ort hinterlassen. Die Gäste finden diese Liste dort jederzeit wieder und können sich für einen Wunsch des Brautpaares entscheiden. Irgendwann sind alle Wünsche erfüllt und die Geschenke verpackt für den großen Tag. Eine klassische “Win-Win-Situation”. Das Brautpaar bekommt keine unliebsamen Staubfänger und die Gäste wissen genau, dass die Geschenke auch tatsächlichen Wünschen entsprechen. Soviel zum analogen Beschenken.
Flittern for free
Eine ganz neue Form des “Hochzeitstischs” findet sich online. Natürlich kann sich das Brautpaar auch Artikel aus Onlinestores aussuchen und diese aufgelistet den Gästen zukommen lassen. Besonders reizvoll ist es jedoch, wenn die Festgesellschaft für die eigenen Flitterwochen aufkommt. Opa zahlt den Hinflug, Tante Roswita den Tagestrip usw. – ein neuer Onlinetrend. Das Brautpaar entscheidet sich nur für Reiseziel, Hotel und Dauer. Der Rest wird von den entsprechenden Anbietern organisiert. Die Gäste bekommen einen Zugangslink und können sich aussuchen, welchen Teil der Reise sie finanzieren wollen.
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